Marko ist Mitglied des Klimabündnisses Steiermark

  • Der Natur verbunden - und verpflichtet 

     

    Wir stehen zu unserer Verantwortung

    Ein Abbaubetrieb wie Marko muss besonderen Wert auf umwelt- und klimaschonende Maßnahmen legen. Aus diesem Grund zählen wir bereits seit 2004 zu den etwa 400 Klimabündnisbetrieben Österreichs, die zu ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt stehen und ihr Energiesparpotential, welches gerade in Klein- und Mittelbetrieben steckt, nutzen.

     

    Um Klimabündnisbetrieb zu werden, muss man die für den jeweiligen Betrieb festgelegten Energiesparmaßnahmen umsetzen. Diese wurden von Klimabündnis-BeraterInnen untersucht und erarbeitet, und werden weiters regelmäßig in externen Kontrollen überprüft.

    Marko hat sich zur Durchführung bestimmter Maßnahmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums verpflichtet, wobei neben direkter Emissionsreduktion in den Bereichen Energie und Verkehr auch Aktivitäten in Beschaffung, Produktdesign, Umweltmanagement und Mitarbeitereinbeziehung bewertet werden.
     

    Das individuelle Klimaschutzziel jedes Betriebes wird auf seine Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, wie beispielsweise Branche und Größe, abgestimmt. Die Erreichung des Klimaschutzziels wird sowohl nach einem, als auch nach 5 Jahren, von unabhängiger Seite überprüft. Diese Vorgangsweise stellt sicher, dass nicht nur einzelne technische Maßnahmen durchgeführt werden, sondern die Idee des vorsorgenden Umweltschutzes im Betrieb integriert wird.

    Betriebliche Optimierungen


    • Regelmäßige Kontrolle des Energieverbrauchs
    • Ernennung eines Energiebeauftragten

    Effiziente Energienutzung durch:

    • Wärmedämmung
    • Optimierung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlage, Thermostatventile (individuelle Wahl der  

       Raumtemperatur): 1° Celsius niedrigere Raumtemperatur reduziert den Energieverbrauch um 6 Prozent!
    • Auswahl von Geräten und Anlagen mit niedrigerem Energieverbrauch
    • Reduktion des Warmwasserverbrauchs - Durchflussbegrenzer
    • Brennwertkessel nutzen auch die im Abgas enthaltene Energie und haben daher einen höheren

       Wirkungsgrad
    • Energiesparlampen, Optimierung der Beleuchtung
    • Abschalten nicht benötigter Geräte: Abschalten des Monitors in Pausen spart ca. 2/3 des Stromverbrauches

       eines PC 

    Optimierung der Transportlogistik


    • Beschaffung von Produkten mit kurzen Transportwegen
    • Lokale Vertriebs- und Betriebsstruktur - kurze Wege
    • regelmäßige Wartungsintervalle und Kontrolle der Verbrauchswerte
    • Berücksichtigung der Verbrauchswerte beim Kauf / Ausschreibung
    • FahrerInnenschulung
    • Wege der MitarbeiterInnen
    • Car-Pool zur Reduzierung des PKW-Einsatzes bei Dienstfahrten
    • derzeit: Testphase zur Umstellung auf Biodiesel; Ziel: 80% des Fuhrparks bestehend aus rund 100

       Fahrzeugen und Maschinen auf Biodiesel umstellen

    Ohne Staub, reinstes Wasser


    Vier große Entstaubungsanlagen direkt an den Maschinen (Brecher, Siebe, Mischanlagen), reduzieren die Staubbelastung auf ein unbedenkliches Mindestmaß.

    Unser Wasser-Wiederaufbereitungssystem sammelt die Niederschlagswässer in einem Pumpenschacht, von wo diese in das Absetzbecken gepumpt werden. Dort können sich die mineralischen Feinstoffe auf den Boden des Absetzbeckens absenken.

    Das darüber liegende, reine Wasser kann dann wieder zur Staubminderung auf den Verkehrswegen im Werk aufgesprüht werden, und sorgt somit für geringste Staubemissionen.
    Das im Absatzbecken zu Boden gesunkene Material wird in regelmäßigen Abständen aus dem Becken entfernt, auf einem Gelände zum Trocknen aufgetragen, und der Natur als Verfüllmaterial rückgeführt.

    Auch unsere Heiß- und Betonmischanlagen sind am neuesten Stand der technischen Entwicklung: bestmögliche Dämmung verhindert Wärmeverluste und eine hochtechnologische Regelungstechnik vermindert Abgasemissionen. 


     



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